Turniertag
Depressionen
- Ich habe ein Dach über dem Kopf und einen kleinen aber feinen Garten.
- Meine Familie ist gesund.
- Ich bin gesund (physisch zumindest).
- Meine Eltern wohnen gleich nebenan (für mich ein Segen, denn ich habe Super-Eltern).
- Meine Kinder geben mir zwar immer neue Aufgaben und zeigen mir täglich meine Grenzen, aber es sind tolle Kinder, auf die ich auch sehr stolz bin.
- Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz.
- Ich habe unheimlich nette und hilfsbereite Nachbarn.
Und dann habe ich auch noch ein Mail erhalten mt einer ganz lieben Präsentation:

Wandertag
Aufbruch von unserer Siedlung in der lauter lieben Nachbarn wohnen. (Man beachte im Hintergrund: "Bitte Mama trag' mich!")
Die Momente, in denen Elias zufrieden war: Am Hochstand und beim Durchgang durch die "Höhle".
Traumhafter Blick über die Stadt.
Sommer-Urlaub
So habe ich es gerne. Entspannung mit einem guten Buch.
Der Spaß kam auch nicht zu kurz.
Kinderdisco.
Mit der Hotel-Bahn durch die Anlage
Das Flugzeugessen liegt meinen Kinder offenbar nicht. Glücklicherweise gibt es ihr Lieblingslokal am Flughafen auf Mallorca!
Zu Hause angekommen hat dann fast unsere ganze Familie gekränkelt. Nein, keiner von uns hatte die Schweinegrippe (die hat schließlich jetzt ein jeder).
Dies und Das
Einige wenige "Fans" des Regenwetters gab es auch.
Zum Thema: Garten
Meine bessere Hälfte hat einen grünen Daumen. Dieses Jahr haben wir - hat er - viele unserer Planzen vorgezogen, teilweise aus Samen, die wir letztes Jahr von unseren Pflanzen gesammelt hatten.
Reitlager
2 links, 3 rechts - oder umgekehrt?
Konkurrenz
- Mein Frisurenrepertoire beschränkt sich auf den klassischen Pferdeschwanz. Was mache ich mit ihr?
- Wir hatten durch meine Helferlein zwei Kleider. Eines war ein richtiges, weißes Erstkommunionskleid. Und das andere ein buntes Sommerkleid. Ich wollte ja ein einfaches, weißes Sommerkleid. Weiß, weil sich das ja schließlich für die Erstkommunion so gehört, und einfach, weil es nicht nur an diesem Sonntag getragen werden sollte.
- Ich hab nur nachgedacht, was meine Kinder tragen. Was ziehe ich an? Ich laufe tagtäglich in Jeans und T-Shirt und die ganzen Kostüme in meinen Schrank habe ich zwei Geburten früher erstanden. Von passende Schuhen wollen wird mal gar nicht anfangen.
Sonntag war Erstkommunion und Tag einer Erkenntnis.
- Es ist mir noch früh genug klar geworden, dass es die Erstkommunion meiner Tochter ist und das was ICH mir vorstelle nur nebensächlich ist.
- Wahrscheinlich geht es den anderen Müttern nicht viel besser als mir. Auch sie werden nur getrieben in der Panik, ihre Kinder könnten neben den anderen „abstinken“ und ihre Arztrechnungen sind so hoch wie meine. Das Konkurrenzdenken beginnt somit immer bei uns selber.
- Und manche Dinge lassen sich nicht planen. Was nützt die schönste Frisur, wenn das Kind Schwertkämpfe mit dem Bruder ausfechtet. Was bringt ein neues Hemd und Hose für den Sohn, der in den Dreck fällt, bevor er noch die Kirche betreten hat und wofür die ganze Mühe ums Büffet, wenn man zu verkrampft ist, um es zu genießen?
In diesem Sinne nehmen ich mir fest vor, die Firmung lockerer zu sehen.
Hier einige Bilder:
Lauter Schönheiten
Keine weiße Tafel und nicht üppig dekoriert - aber g'schmeckt hat's!